Einige historische Informationen zur Bewahrung
des Archivs des VBK, Verband Bildender Künstler der
DDR (1952 – 1990)
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Betreff: dpa Meldung v. Brita Janssen / v. 10.12.1996
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Interesse las ich den Artikel "Arbeiterporträts und Industrielandschaften" über das neue DDR-Archiv in Hamburg. Gewiß ist allzuviel Material zur Kunst der DDR bisher verlorengegangen oder auf kommerziellem Wege privatisiert worden. Überheblich ist hier nur der Halbsatz "... einzigartige Recherchemöglichkeiten zur Kunst in der DDR". Denn dies entspricht nicht den Tatsachen.
Zur Information für Interessierte (evtl. auch für Frau Wagner und Frau Brita Janssen von dpa)!
Neben Archiven in Nürnberg und Oberhausen hat der Kunstwissenschaftler- und
Kunstkritikerverband e.V. in Berlin ein umfangreiches Archiv zur Kunst der DDR
aufgebaut. Dieses Archiv mit 30 000 Katalogen, Faltblättern und Büchern
zur Kunst der DDR, über 250 lfm.
Aktenmaterial zur Geschichte des "Verbandes Bildender Künstler der DDR" und - damit verbunden - zu den überwiegenden Prozessen der Kunstentwicklung der DDR,
Osteuropas und westlichen Ländern, mit
10 000 Dias und s/w Fotos, Tondokumenten, einem umfangreichen
Die Hamburger Materialien des Kunstwissenschaftlers Lothar Lang konnte unser Archiv - aus finanziellen Gründen - ebensowenig erwerben, wie die Materialien die sich in den USA befinden. Wobei es sich bei beiden Materialsammlungen überwiegend um Dubletten handelt. Die Bewahrung, Erfassung und Aufarbeitung von Archivmaterialien hängt eben doch von finanziellen Möglichkeiten ab.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jörg Schirmbeck
Vorsitzender des Kunstwissenschaftler- und Kunstkritikerverbandes e.V.
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Betreff: FAZ
- Artikel vom 29. 6. 1994 "Nach Santa Monica"
Der
Antiquar, Jürgen
Holstein, war den vier Mitarbeitern des Kunst- und Informationszentrums von
Beginn seiner "uneigennützigen Spurensuche" an bekannt.
Er selbst erzählte,
daß er mit
Geldern der Getty Stiftung eine DDR -
Aus
dem Bestand des jetzigen Archivs und vor allem der Galerie, kaufte Herr
Holstein zahlreiche unregistrierte, meist drei- und mehrfach vorhandene
Kataloge und Kunstbücher.
Keine Materialien aus Akten, keine Dias und keine Einzeldinge anderer Art.
Jegliches Material, das sich nicht in unserem Bestand befindet, kann nur von
dritten Personen erstanden sein. Uns wurde übermittelt, daß seine
"Hausbesuche" bei ehemaligen Funktionären u.a. Mitgliedern des VBK
antiquarische Früchte
getragen haben sollen. Der Umfang ist uns jedoch unbekannt. Er hat mehrmals
einen Einblick in seine "Sammlung" abgelehnt. Sein
"umfangreicher" Bestand ist uns somit unbekannt. Eine
Zusammenarbeit oder zumindest ein Vergleich unserer Bestände mit
denen der Getty Stiftung wäre sehr wünschenswert.
Gewiß ist er an
persönliche
Materialien herangekommen, die uns verweigert wurden oder finanziell
unerschwinglich waren.
Beiliegende Beispiele zeigen einige Aktivitäten des kkv e.V. zur Erlangung von VBK Materialien. Wir haben alle wichtigen Mitarbeiter und Funktionäre des VBK angeschrieben. Ebenso die ehemaligen Bezirksbüros und andere Einrichtungen, bei denen wir VBK Materialien vermuteten. Im Germanischen National Museum befinden sich Materialien des ehemaligen Vorsitzenden des VBK Herrn Prof. Willi Sitte. Dies wissen wir von Augenzeugen. Im Stadtarchiv Leipzig befinden sich die Materialien des ehemaligen VBK Bezirksbüros Leipzig. Ebenso in Dresden. Wobei es hierzu bisher keine konkreten Aussagen gibt. Im DDR - Institut der Ludwig-Stiftung in Aachen befinden sich gewiß ebenfalls Unterlagen, da ein hoher Funktionär des VBK dort als Kustos arbeitet.
Weiterhin
sind uns Materialien des VBK in Archiven von Museen in Dresden bekannt, die vor
allem die Dresdner Kunstausstellungen und Künstlerkongresse enthalten. Unbekannt
ist jedoch der Verbleib zahlreicher Akten der ehemaligen Bezirksbüros.
Abschließend muß gesagt
werden. In Santa Monica befindet sich vielleicht ein interessantes Archiv mit
sehr vielen zusammengetragenen Materialien unterschiedlicher Art und Weise.
Das gesamte interne Aktenmaterial des VBK der DDR lagert in unserem Archiv und
die
Hans-Jörg Herzliche
Grüße Hans-Jörg
Schirmbeck, Berlin 1994
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PROJEKT_BIADOK_KUNST
(DFG-Antrag1992)
Der Kunstwissenschaftler und Kunstkritiker Verband e. V. hat
1992 damit begonnen, seine
Ergänzend zu den Publikationsbeständen der
Verzeichnet sind u.a. Einzel- und Gruppenausstellungen
der betreffenden Künstler im In- und Ausland, Angaben zu einzelnen
Lebensabschnitten wie Berufsausbildungen, akademische Studien,
Meisterschülerzeiten, Arbeitsaufenthalte im Ausland, Auszeichnungen , Preise,
Äußerungen des Künstlers und Zeitungsausschnitte, Faltblätter u.a. über ihn und
sein Werk. In geringerem Maße befinden sich auch s/w Fotos einzelner
Kunstwerke, von Ausstellungseröffnungen, Porträtaufnahmen des Malers oder
Bildhauers in den genannten Unterlagen. In Korrespondenz zur
In den vergangenen 15 Jahren wurden mit Honorarmittel des staatlichen Kulturfonds ca. 10.000 Dias und s/w Fotos von Kunstwerken in Ausstellungen und auf Messen angefertigt, die zur leihweisen Nutzung angeboten werden. Gerade weil die farbigen Abbildungen genutzt werden sollen, ist die digitale Bildspeicherung der Dias unumgänglich. Diese finanziell aufwendige Konservierungsmaßnahme muß leider einem nächsten Schritt der EDV Erfassung vorbehalten bleiben. Unkomplizierter gestaltet sich momentan die Erhaltung der Tondokumente, die auf alten Bändern und Kassetten erhalten sind und nun auf digitales Bandmaterial übertragen werden. Hierbei handelt es sich um Mitschnitte von Diskussionen, Kongressen, Symposien und anderen Veranstaltungen. Alles bisher genannte historisch wertvolle Material muß inhaltlich aufgearbeitet und in eine automatisierungsgerechte Struktur gebracht werden, um damit wissenschaftlich arbeiten zu können.
Zeitgemäß scheint das Interesse an der vierzigjährigen
Kunstentwicklung in der DDR vor allem bei Kunstwissenschaftlern,
Kunsthistorikern und Studenten dieser Fachrichtungen aus den alten
Bundesländern größer zu sein als bei ihren östlichen Kollegen. Zahlreiche
Aspiranten, Studenten und Wissenschaftler arbeiten momentan in der
-Das Wandbild in der Kunst der DDR in den 50er Jahren
-Expressionismusrezeption in der DDR und expressive Tendenzen in der DDR-Kunst
-Denkmäler in der DDR
-DDR-Kunst der 80er Jahre/Sowjetische Kunst der 50er Jahre
-Die Geschichte des Verbandes Bildender Künstler der DDR
Ziel der oben genannten Automatisierung dieser Bestände
der
Ursula Leuchte; Hans-Jörg Schirmbeck
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kunstwissenschaftler-
und kunstkritiker-verband e.v.; k.k.v. Inselstraße 12, O -1020 Berlin -
Telefon 279 35 66 - Fax 279 30 76
Antrag
auf Förderung des Projektes
ARCHIV
ZUR KUNSTGESCHICHTE UND KUNSTPOLITIK DER DDR
IN
DEN JAHREN 1950 BIS 1990
Sacherschließung,
Ordnung und Systematisierung der Bestände des ehemaligen Verbandes Bildender
Künstler der DDR und Aufbau einer Datenbank für die wissenschaftliche Forschung
und öffentliche Benutzung
Antragsteller
Antragsteller
und ideeller Träger des Projektes ist der Kunstwissenschaftler- und
Kunstkritiker-Verband e.V.(nachstehend KKV).
Vorsitzender:
Herr Hans-Jörg Schirmbeck
Zweck
des KKV, dessen Gemeinnützigkeit mit Vorläufiger
Bescheinigung des Finanzamtes für Körperschaften I vom 22. Dezember 1992
anerkannt ist, ist die umfassende Förderung von Kunst und Kunstverständnis in
der Öffentlichkeit.
Dies
geschieht (satzungsgemäß) durch
1.
die Galerie INSEL 13 mit ihren Kunstausstellungen, Vorträgen,
Diskussionen und Kolloquien,
2.
die in erster Linie auf Literatur zur Kunst der DDR und Osteuropas
spezialisierte Bibliothek (Bestand: rd.20000 Bände
und Ausstellungskataloge),
3.
die Diathek zur bildenden Kunst der DDR 1950 - 1989 (Bestand: ca.10000 Dias und Diaserien, darunter auch Serien zu den
großen Kunstausstellungen VI bis X in Dresden und Bezirkskunstausstellungen der
70er und 80er Jahre) und
4.
die Dokumentation ( ein Foto- und Filmarchiv, bio- und bibliographische Angaben
und ein ab 1984 eingerichteter Zeitungsausschnittdienst zur bildenden und angewandten
Kunst und zu Ausstellungsaktivitäten von Künstlern der DDR im In- und Ausland).
5.
das Archiv des ehemaligen Verbandes Bildender Künstler der DDR, das der KKV übernommen hat. Die Archivmaterialien (ca. 120 laufende
Meter Aktenordner sowie Tondokumente und unveröffentlichte Manuskripte - Kongreßberichte, Interviews und Tagungsprotokolle - aus der
Zeit von 1945 - 1989) befinden sich in einem Zustand, der einer umfassenden und
gründlichen Aufarbeitung bedarf.
Bibliothek,
Diathek, Dokumentation und Archiv sind bereits - soweit geordnet - öffentlich
zugänglich (teilweise nur zur Präsenzbenutzung).
Beschreibung
des Projektes
1. Die besondere Bedeutung der dem KKV
gehörenden Materialien liegt zum einen in
2.
Das Ziel des Projektes ist es, dieses umfangreiche Material zu erhalten, zu
ordnen und zu systematisieren, sodaß es in vollem
Umfange der öffentlichen Benutzung und über Datenbanken im Rahmen des
öffentlichen Bibliothekssystems der wissenschaftlichen Forschung an
Hochschulen, Akademien und anderen Forschungsinstituten zugänglich gemacht
werden kann.
3.
Nach Abschluß des Projektes wird über die Weiterführung zu entscheiden sein,
d.h. ob Bibliothek und Archiv als Ganzes oder in Teilen mit öffentlichen
oder/und privaten Mitteln als selbständige Institution weiter arbeiten oder
aber in andere Institutionen eingegliedert werden sollen.
Verhandlungen
mit dem Senat und der Stiftung Archive der Akademie der Künste über Einbringung
im Laufe des Jahres 1994 sind im Gange.
4.
Die Sicherung und Weiterführung der Galerie über den 31. März 1993 hinaus
bedarf einer gesonderten Betrachtung. Angaben zur Galerie werden hier nur
informatorisch gemacht.
Stand
der bisherigen Arbeiten
Mitarbeiter
des Projektes
Geschäftsführerin
und Projektleiterin: Frau Dr. Gudrun Urbaniak
Diathek,
Dokumentation (Fotos, Videofilme, Tondokumente, Zeitungsausschnittdienst u.a.)
und BIADOK: Herr Hans-Jörg Schirmbeck
Archiv
des ehemaligen VBK der DDR: Herr Hartmut Pätzke
Bibliothekarin:
Frau Ursula Leuchte
Galerie
INSEL 13: Frau R. Kopowski und zwei weitere ABM.
Sicherung
vor Untergang; Unterbringung in neuen Räumen
Bei
der Auflösung des Verbandes Bildender Künstler der DDR drohten die gesamten
Materialien - ähnlich wie Bestände mancher Bibliotheken und Buchhandlungen -
dem Verfall anheimgegeben zu werden. Durch den persönlichen und ehrenamtlichen
Einsatz der beteiligten Mitglieder des neugegründeten KKV
und aus Mitteln des Verbandes wurden im 2. Halbjahr 1990 und Anfang 1991 zunächst
die Räume im Hinterhaus Inselstraße 12 instandgesetzt, dann das gesamte
Material dorthin verbracht und soweit geordnet, daß
die Fachbibliothek und ein Teil der Diathek seit dem Frühjahr 1991 für die
öffentliche Nutzung zugänglich sind.
Bisherige
Förderung
Die
Mittel des KKV sind für eine dauerhafte finanzielle
Absicherung des Projektes völlig unzureichend. Fachleute des Senators für
kulturelle Angelegenheiten, des Bundesministeriums des Innern (BMI), der
Akademie der Künste und des Deutschen Bibliothekinstitutes haben inzwischen
eine Förderung des Projektes empfohlen.
So
wurden bisher folgende Fördermittel gewährt:
1.
von der Stiftung Kulturfonds DM 50000.-- als Zuschuß
zum Haushalt und zu Sachkosten (1. Halbjahr 1991),
2.
vom BMI (Hauptabteilung K, Referat K II 4 im Rahmen des
Substanzerhaltungsprogramms) DM 133000.-- teilweise als Zuschuß
zum Haushalt, überwiegend für Investitionen (2. Halbjahr 1991) und DM 57000.--
als Zuschuß für Investitionen (2. Halbjahr 1992),
3.
vom Senator für kulturelle Angelegenheiten (Ref. Archive) DM 20000.-- als Druckkostenzuschuß für das Archiv-Jahrbuch und
4.
vom Arbeitsamt I Mitte Finanzierung von 7 zweijährigen ABM-Stellen, davon 6 ABM
bis zum 31. März 1993 (Projektleiterin, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter,
Bibliothekarin und drei Stellen in der Galerie) und 1 ABM bis zum 31. Juli 1993
(wissenschaftlicher Mitarbeiter).
Erreichter
Stand (Ende Januar 1993)
Für
die alten Bestände der Bibliothek besteht ein alphabetischer und systematischer
Katalog. Etwa 10000 Neuzugänge aus anderen Instituten,
umgewandelten Bezirksverbänden des ehemaligen VBK und
Nachlässen von Kunstwissenschaftlern sind grob sortiert.
In
der Diathek und Dokumentation sind ein Drittel der Materialien identifiziert,
alphabetisch und sachlich geordnet. Für das Programm BIADOK
werden 1000 Einträge für die Testphase bis Ende März vorbereitet.
Im
Archiv ist ein Viertel des Bestandes geordnet.
Gegenstand
des Antrages
Zur
vollständigen Realisierung des Projektes sind folgende Arbeiten erforderlich:
1.
Einrichtung eines integrierten rechnergestützten Bibliotheks- und
Informationssystems (BIADOK)
a) für die Erfassung des Kataloges der Bibliothek und der Diathek,
b) für die Herstellung eines Gesamtregisters der Dokumentation und des
Aktenarchivs des ehemaligen VBK,
c) für die Vernetzung von a) und b) mit dem Datensystem der wissenschaftlichen
Bibliotheken und
d) für Textkatalogisierung und Dokumentation.
Die
Testphase des Programms wird am 1. April 1993 beginnen. Sie wurde vom KKV in Zusammenarbeit mit der Original-Lieferfirma des
Computers - DYNIX Automated
Library Systems (Cataloging, Public Access and Circulation modules) -, dem
Institut für Terminologie und angewandte Wissensforschung - itaw
GmbH - (Herr Dr.Ing.Hradetzky und Herr Dr.Sträter), dem Bibliotheksinstitut der HUB (Herr Dr.Palme und Frau Dr.Rohde)
und dem Deutschen Bibliotheksinstitut (Herr Bibliotheksdirektor Habermann)
vorbereitet.
Über
das Projekt und seine Zielsetzung wurde in einem Aufsatz unter dem Titel "BIADOK" im "Bibliotheksdienst" - 26.Jg.(1992), Heft 8, S.1186ff.
berichtet. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bibliotheksinstitut und der HUB
wurden bereits zwei Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen für
Bibliothekare der neuen Bundesländer durchgeführt.
2.
Bibliothek: Erfassung und Katalogisierung der Neuzugänge der Bibliothek
und Aufbereitung für die Eingabe des gesamten Bibliothekskataloges in die EDV
(Verfasser, Titel, Schlagwort).
3.
Diathek: Identifizierung, Sacherschließung und katalogmäßige Erfassung der noch
ungeordneten Teile der Diathek (etwa zwei Drittel des Bestandes) und
Aufbereitung für die Eingabe in die EDV (Künstler, Werk, Schlagwort).
4.
Dokumentation und Archiv: Sacherschließung, Ordnung und Systematisierung
der Dokumentation (bio- und bibliographische Daten, Fotos,
Zeitungsausschnittdienst) und des Aktenarchivs, Herstellung eines
Gesamtregisters (Chronologie, Personen-, Orts-,
Stich - und Schlagwortregister) und
Aufbereitung zur Eingabe in die EDV.
Gewünschter
Förderungszeitraum:
1.April 1993 bis 31.März 1995
Berlin, den 8.Februar 1993
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Unwiederbringliches Quellenmaterial zur Kunstgeschichte der DDR befindet
sich im Archiv des Verbandes Bildender Künstler der DDR. In den 1991 durch den Kunstwissenschaftler- und
Kunstkritiker-Verband e.V. gesicherten Akten, Publikationen, Fotos und
Tonmaterialien des Verbandes spiegelt sich die Geschichte dieser 1950
gegründeten und 1990 selbst aufgelösten Künstlervereinigung wider. Seine
Bedeutung erwuchs vor allem aus der für freiberuflich tätige Künstler
existentiell notwendigen Mitgliedschaft im VBK. Diese Vertretung der Künstler
in der DDR mit etwa 6000 Mitgliedern umfaßte Fachsektionen für Malerei und Grafik,
Plastik, Karikatur und
Der Fotosammlung angegliederte Dia und Fotobestände des Verbandsarchivs dokumentieren darüber hinaus die ausgestellten Werke u.a. der "Dresdner Kunstausstellungen" von 1958 bis 1988.
Bitte beachten Sie :
Die Trägerschaft des Archivs des k-k-v e.V. hat sich 1994 geändert. Die
gesamten Materialien des VBK - Archivs befinden sich nun in der Stiftung Archiv
der Akademie der Künste. [e-mail: archivbildendekunst@adk.de;
Web-Seite: www.adk.de -----------------------------------